Dr. Gitta Trauernicht - Ihre Landtagsabgeordnete

Kontakt

Dr. Gitta Trauernicht
Schlossgang 1
25813 Husum

Tel: 04841-3334
Fax: 04841-2270

 eMail:   kv-nordfriesland@spd.de oder
 
 

 

Die Landtagsfraktion

Der Landtag

Nach oben

Standort: → Mein Wahlkreis
 
Engagement im Wahlkreis

Liebe Nordfriesinnen und Nordfriesen,.

Die Schwerpunkte meiner politischen Arbeit sind das weite Feld der Sozialpolitik einerseits und die nachdrückliche Interessenvertretung der Menschen der nordfriesischen Region andererseits. Mein besonderes sozialpolitisches Engagement galt und gilt dabei Kindern und Jugendlichen, Frauen und Familien, Senioren, Menschen mit Behinderungen und Pflegebedarf sowie  denjenigen, die besondere Schwierigkeiten beim Zugang zu Ausbildung und Arbeit haben.

 Mein regionalpolitisches Engagement galt und gilt den speziellen Themen von Nordfriesland: vom Tourismus über den Küstenschutz bis zur Energiepolitik.

 

Ausgewählte Aktivitäten in meinem alten Wahlkreis Husum-Land und seit der 18. Wahlperiode im WK 1 Südtondern:

Bürgerbusinitiative Ladelund

Dr. Gitta Trauernicht unterstützte bereits seit frühestem Stadium die "Projektgruppe Bürgerbus Ladelund" zur Schaffung eines ehrenamtlich organisierten Busverkehrs zwischen Ladelund, umliegenden Dörfern und Leck. Sie warb Fördermittel vom Wirtschaftsministerium in Höhe von 25.000€ ein, die dieses vielversprechende Infrastrukturprojekt erst möglich machten. Die Region braucht mehr solcher mobilitätsfördernder Initiativen.

Für besseren Kinderschutz
Der Kinderschutz ist ein Herzensanliegen von Gitta Trauernicht. Deshalb ist sie Mitglied im Freundeskreis des Kinderschutzzentrums Westküste e.V. und unterstützt die "Eltern-Start-Hilfe" Südtondern.

Nationale Küstenwache
Gitta Trauernicht ist völlig einig mit den Beschlüssen der Insel- und Hallig Konferenzzur Küstenwache. "Es dauert in Berlin alles viel zu lange!", sagte Trauernicht, "es ist eine organisierte Unverantwortlichlkeit im System".

Kein CCS in Nordfriesland - nirgendwo
Als für die Atomaufsicht zuständige Ministerin hat Gitta Trauernicht reichlich Erfahrung mit den großen Energiekonzernen. An dem frühzeitigen Protest der Nordfriesen hat sich Gitta Trauernicht früh und aktiv beteiligt.

Stärkung des Gemeinsinns
Als Mutter der Idee und als Schirmherrin (2006) besuchte Dr. Trauernicht die beiden Ehrenamtsmessen in Breklum und verschaffte sich einen umfassenden Überblick über das vielfältige
ehrenamtliche Engagement in Nordfriesland.

Auf dem Selbsthilfetag in Husum mit 125 Selbsthilfegruppen aus dem Kreisgebiet stellte die
schleswig‐holsteinische Ministerin fest: „Ein Drittel der Bevölkerung mischt sich gesellschaftlich
ein – eine Kultur der Beteiligung in der zivilen Bürgergesellschaft“.

Ein besseres Leben für Menschen mit Behinderung
Besuche im TSBW
Mehrfach besuchte Frau Dr. Trauernicht das Theodor Schäfer Berufsbildungswerk in Husum.
Die Ministerin: „Das TSBW ist ein integraler Bestandteil der sozialen, wirtschaftlichen und
kulturellen Lebenswelt der Region.“
Nachklinische Förderungseinrichtung Breklum (NFB)
Einmalig in der Bundesrepublik Deutschland ist diese therapeutische Einrichtung für Menschen
mit einer Hirnschädigung, sei es durch Unfall, neurologische Erkrankung oder Schlaganfall.
Sichtbar bewegt von der therapeutischen Leistung des NFB sagte Frau Dr. Trauernicht
bei ihrem Besuch der Einrichtung zu einer Autounfall‐Patientin: „Sie haben großes Glück gehabt,
dass Sie hier sind!“

Hooge erleben – mit Händen und Ohren
Zusammen mit der SPD der Hallig Hooge brachte Gesundheitsministerin Dr. Trauernicht ein
in Deutschland bisher einmaliges Projekt des barrierefreien Tourismus auf den Weg. Durch
eine elektronisch verfügbare Audio‐Führung können blinde und sehbehinderte Menschen die
Hallig Hooge, ihre Landschaft, Geschichte und Kultur erleben.

Offene Jugendarbeit in NF
Durch Informationsbesuche des Jugendzentrums in Tönning und der Jugendtreffs in Bordelum
und Hattstedt verschaffte sich Jugendministerin Dr. Gitta Trauernicht einen nachhaltigen
Eindruck von der in NF qualitativ hochrangigen offenen Jugendarbeit.
Jung trifft Alt
Hattstedter Vorschulkinder besuchen regelmäßig das DRK‐Seniorenheim in Husum. Einmal
mit dabei: Die Initiatorin des Landesförderprogramms Dr. Gitta Trauernicht.
Jugend trifft Politik
Im Cafe`Kö in Niebüll stellt sich SPD‐MdL Dr. Gitta Trauernicht den kritischen Fragen der Jugendlichen
und Heranwachsenden.

Hippo‐Kids in Struckum
Begeistert war Familienministerin Dr. Gitta Trauernicht beim Besuch des Reiterhofes Bendsen
in der Bordelumer Heide von den Hippotherapie‐Leistungen des Vereins „Hippo‐Kids“ in
Struckum.

Stationäres Hospiz in NF
Den weißen Fleck Westküste auf der Landkarte der stationären Hospizversorgung gibt es
demnächst nicht mehr. In Niebüll nimmt alsbald das stationäre Wilhelminenhospiz seine Arbeit
auf. Durch Rat und Tat gefördert von Gesundheitsministerin Dr. Trauernicht haben engagierte
Frauen und Männer durch beharrliche ehrenamtliche Arbeit das Ziel der Einrichtung
eines stationären Hospizes erreicht.
Das stationäre Hospiz ist eine Ergänzung der auch in NF tätigen ambulanten „Palliativ‐Care‐
Teams“.

Flächendeckende klinische Gesundheitsversorgung in NF
In mehreren Besuchen der verschiedenen Kliniken im Kreis Nordfriesland betonte Gesundheitsministerin
Dr. Gitta Trauernicht die Notwendigkeit einer umfassenden, vernetzten Gesundheitsversorgung
im ländlichen Raum.
Das „Baumhaus“ in Husum für Kinder‐ und Jugendpsychiatrie ebenso wie die neue Husumer
Tagesklinik für Erwachsenenpsychiatrie sowie die neue geriatrische Abteilung der Husumer
Klinik sind sichtbare Zeichen dafür, die Gesundheitsversorgung in NF zu komplettieren.
Dazu dienen auch diese Projekte:

  •  „Gesundheit an der Westküste“
  •  „Netzwerk Gesundheit
  •  „Verbesserung der regionalen Gesundheitsversorgung im westlichen Schleswig‐Holstein“

Pro Jugendherbergen
Unterstützung und Besuche nordfriesischer Jugendherbergen – manchmal verbunden mit
Wattwanderungen – gehören zum nordfriesischen Jahresprogramm von Ministerin Dr. Gitta
Trauernicht.Bei ihrem jüngsten Besuch der Sylter Jugendherberge bedankte sie sich für die
Unterstützung des Landesprogramms „Kein Kind ohne Ferienerholung“.

Pro Familie
Anerkennende Worte für die Arbeit der Familienbildungsstätte in Husum fand Ministerin Dr.
Trauernicht bei ihren wiederholten Besuchen dieser Einrichtung.
In Niebüll/Südtondern arbeitet seit einem Jahr vom Land gefördert unter der Schirmherrschaft
von Familienministerin Trauernicht das Projekt „Eltern‐Start‐Hilfe“. Anerkennende
Worte fand die Ministerin bei der öffentlichen Darstellung der Jahresbilanz dieser Projektarbeit.
Das Piloprojekt „Familienbüro“ in Niebüll bietet zentralisierte Hilfen, besseren Service,
mehr Effizienz und Beratung für Familien.
Angeregt durch die Informationsbesuche einiger nordfriesischer Mutter/Vater/Kind‐
Kurkliniken lud Gesundheitsministerin Dr. Gitta Trauernicht die in Schleswig‐Holstein Verantwortlichen
ein nach Breklum zu einer Landeskonferenz über den Problemkreis Mutter‐
Kind‐Kuren. Konkretes Ergebnis: Dr. Gitta Trauernicht setzt in den Verhandlungen über die
Gesundheitsreform durch, dass die Gewährung von Mutter‐Kind‐Kuren eine Pflichtaufgabe
der Krankenkassen ist.

Nordfriesische Projektideen
Eine Jury der Landesregierung unterstützte nordfriesische Projektideen für Langzeitarbeitslose:
Die Radstation am Husumer Bahnhof und das Netzwerk für Seniorenbetreuung und Familienpflege.
Dr. Trauernicht: „Gute nordfriesische Ideen werden in umsetzbare Projekte gegossen!“

Nahdenken statt Inschenken
Die schleswig‐holsteinische Jugendministerin Trauernicht gab im Kreishaus in Husum das
Startzeichen für eine Aktion gegen das „Flatrate‐Saufen“ in Nordfriesland. 70 Veranstaltungen
mit jeweils 1000 Besuchern bieten dazu im Kreisgebiet leider vielfältige Gelegenheiten.

KZ‐Gedenkstätte Ladelund
Nach einem Besuch des KZ‐Gedenkstätte Ladelund erklärt Frau Trauernicht: „Versöhnungsarbeit
nach außen und historisch‐politische Aufklärung nach innen sind eine ständige Aufgabe
in Deutschland, damit der Rechtsradikalismus nie wieder eine Chance hat.“

Natur‐Erkundung in Bredstedt und Umgebung
Ausgiebig Zeit im Rahmen eines ganztägigen Besuches nahm sich Ministerin Dr. Gitta Trauernicht,
um die naturkundlichen Arbeiten im Naturzentrum in Bredstedt, im „Amsinck‐Haus“
und auf dem Schafberg auf der Hamburger Hallig kennen zu lernen.
NF‐Winterurlaub mit Politik
Ihren Weihnachtsurlaub auf Föhr nutzte Frau Trauernicht, sich über die Zukunftsperspektive
der Föhrer Behinderteneinrichtung „Haus Schöneberg“ zu informieren. – Hohes Lob zollte die
Ministerin der therapeutischen Arbeit in der Onkologieklinik „Sonneneck“ in Wyk‐Südstrand.

Beispiel einer erfolgreichen Wahlkreisarbeit
Darum ging es: Die alten Breklumer Sportstätten mit Gebäuden müssen der neuen B5‐Trasse
weichen mit der Folge, dass neue Sportanlagen gebaut werden müssen. Und die kosten Geld!
Geld, das u.a. aus dem Verkauf der alten Sportstätten an den Bund stammt.
Die hinhaltend zögerliche „Kaufbereitschaft“ des Bundesverkehrsministeriums verärgerte die
Breklumer so sehr, dass sie ihren Unmut schon durch Demonstrationen Luft machen wollten.
Durch wiederholtes Drängen und Nachfragen von Frau Dr. Trauernicht stellte das Bundesverkehrsministerium
die erforderlichen Mittel endlich zur Verfügung. Der Dank der Breklumer:
Die Einladung an Gitta zur Grundsteinlegung!

 

Meine politischen Schwerpunkte lauten:

Kinder – Auf den Anfang kommt es an!
Jedes Kind hat das Recht auf ein gelingendes Leben! Auf den Anfang kommt es an. Deshalb setze ich mich weiterhin nachdrücklich ein für einen Ausbau der frühen Hilfen! (Begleitung der Schwangeren durch eine Hebamme, Kindertagesstätten, Familienbildungsstätten…)

Schulen – gerecht für alle!
Schulen sind nach wie vor wichtige gesellschaftliche Einrichtungen für die Zuteilung von Lebenschancen. Deshalb setze ich mich dafür ein, dass alle Kinder in ihrer Schullaufbahn die gleichen Chancen haben. Darum benötigen wir ein Schulsystem

  • mit möglichst langem gemeinsamen Lernen und individueller Förderung,
  • in zwei Schularten: der Gemeinschaftsschule und dem Gymnasium,
  • unterstützt durch eine gesetzliche verankerte Schulsozialarbeit, die alle Schülerinnen und Schüler mit einem Förderungsbedarf einbindet (z.B. Lernbehinderung).

Alternative Energien – naturverträglich!
Ich setze mich mit Nachdruck ein für einen naturverträglichen Ausbau der Windenergie zu Lande und zu Wasser:

  • mit möglichst breiter Akzeptanz in der Bevölkerung,
  • für die Weiterentwicklung des nordfriesischen Erfolgsmodells der Bürgerwindparks,
  • auch als Vorbild für eine breit verankerte Bürgerbeteiligung in einer „Bürgernetzgesellschaft“ beim so dringend notwendigen Ausbau des Stromnetzes,
  • dafür, dass Nordfriesland die Kernregion der Windenergie bleibt,
  • symbolisiert durch die „HUSUM WindEnergy“ – Messe!

Ich setzte mich weiter dafür ein, dass die Energiegewinnung aus Sonne und Biomasse ihr Grenze dort findet, wo die Lebenswelt der Menschen in Natur und Landschaft zerstört wird (Stichwort „Vermaisung“).

Mit Nachdruck fordere ich ein Verbot jeglicher CO2 – Endlagerung! Sowohl für Nordfriesland wie für ganz Deutschland!

Gesundheitliche Versorgung – gleichberechtigt!
Grundsätzlich gilt: Alle Menschen im ländlichen Raum haben Anspruch auf eine gleichwertig hochrangige Gesundheitsversorgung wie in den Städten. Als Gesundheitsministerin habe ich darauf mein besonderes Augenmerk gerichtet – gerade auch im Interesse Nordfrieslands!

Deshalb werde ich mich weiterhin nachdrücklich einsetzen

  • für den Erhalt der Klinikstandorte Husum, Niebüll, Wyk/Föhr und Tönning und dafür, dass
  • die hausärztliche Versorgung im ländlichen Raum in enger Zusammenarbeit mit den Kliniken dauerhaft gewährleistet wird.

Küstenschutz – lebenswichtig!

Küstenschutz ist Lebensschutz!
Deiche und andere geeignete Maßnahmen sind der Schutzwall für den nordfriesischen Lebensraum im weitesten Sinne.

  • Sie schützen unsere Natur und Landschaft, die Grundlage unseres wichtigsten Faktors für Arbeitsplätze – den Tourismus.
  • Sie schützen den Wirtschaftsraum Nordfriesland, unsere Landwirtschaft, unser Handwerk…
  • Die Finanzierung des Küstenschutzes muss eine nationale Gemeinschaftsaufgabe bleiben! Deshalb meine Forderung: Weg mit der Küstenschutzabgabe – und zwar auf Dauer!

Nahe bei den Menschen!

Seit dem 6. Mai, liebe Nordfriesinnen und Nordfriesen, bin ich ihre Abgeordnete für den neugeschnittenen Wahlkreis 1 Südtondern. Als stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion im Landtag SH setze ich mich für eine Politik ein,

  • die geprägt ist vom Verantwortungsbewusstsein für soziale Gerechtigkeit;
  • und die die Interessen der Menschen des Kreises Nordfriesland mit Nachdruck vertritt;
  • grundsätzlich: für eine Politik, die nahe bei den Menschen ist!
    Dafür stehe ich!

 

Ich danke Ihnen für ihr Vertrauen.

Dr. Gitta Trauernicht

 

Der Wahlkreis 1 Südtondern umfasst folgende Ämter und Gemeinden:

 

 

Amtsfreie Gemeinde Sylt
Amt Föhr-Amrum
Amt Landschaft Sylt
Amt Südtondern

Vom Amt Mittleres Nordfriesland

Gemeinde Bargum
Gemeinde Bordelum
Gemeinde Goldebek
Gemeinde Goldelund
Gemeinde Högel
Gemeinde Joldelund
Gemeinde Kolkerheide
Gemeinde Langenhorn
Gemeinde Lütjenholm
Gemeinde Ockholm