Dr. Gitta Trauernicht - Ihre Landtagsabgeordnete

Aus dem Wahlkreis

Landtagswahl: Wahlkreis 2, Husum Land


Herzlichen Dank!

Ich danke all denen, die mir ihre Stimme bei den zurückliegenden Landtagswahlen gegeben haben und so ihr Vertrauen in meine zurückliegende Arbeit in Kiel und in die Politik der SPD ausgesprochen haben, recht herzlich.

So ein Wahlergebnis haben wir alle nicht erwartet. Doch nun heißt es nach vorn zu schauen und unsere SPD wieder nach oben zu bringen.

Ich habe mich als Ministerin und als einzige Landtagsabgeordnete für die SPD in Nordfriesland für ihre Belange stark gemacht und geholfen, wo es notwendig war sofort und unbürokratisch.

Dies werde ich auch in Zukunft wieder tun. Mit Marion Sellier aus Viöl sind wir nun Zwei, die sich für SPD-Politik in Nordfriesland einsetzen werden. Wir werden zusammen Ihre Stimme in Kiel sein.

Über den SPD-Ortsverein Bredstedt oder den SPD-Kreisverband Nordfriesland bin ich für Sie zu erreichen.

Herzlichst Ihre
Gitta Trauernicht


Ausgewählte Aktivitäten im Wahlkreis

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Stärkung des Gemeinsinns
Als Mutter der Idee und als Schirmherrin (2006) besuchte Dr. Trauernicht die beiden Ehrenamtsmessen in Breklum und verschaffte sich einen umfassenden Überblick über das vielfältige
ehrenamtliche Engagement in Nordfriesland.

Auf dem Selbsthilfetag in Husum mit 125 Selbsthilfegruppen aus dem Kreisgebiet stellte die
schleswig‐holsteinische Ministerin fest: „Ein Drittel der Bevölkerung mischt sich gesellschaftlich
ein – eine Kultur der Beteiligung in der zivilen Bürgergesellschaft“.

Ein besseres Leben für Menschen mit Behinderung
Besuche im TSBW
Mehrfach besuchte Frau Dr. Trauernicht das Theodor Schäfer Berufsbildungswerk in Husum.
Die Ministerin: „Das TSBW ist ein integraler Bestandteil der sozialen, wirtschaftlichen und
kulturellen Lebenswelt der Region.“
Nachklinische Förderungseinrichtung Breklum (NFB)
Einmalig in der Bundesrepublik Deutschland ist diese therapeutische Einrichtung für Menschen
mit einer Hirnschädigung, sei es durch Unfall, neurologische Erkrankung oder Schlaganfall.
Sichtbar bewegt von der therapeutischen Leistung des NFB sagte Frau Dr. Trauernicht
bei ihrem Besuch der Einrichtung zu einer Autounfall‐Patientin: „Sie haben großes Glück gehabt,
dass Sie hier sind!“

Hooge erleben – mit Händen und Ohren
Zusammen mit der SPD der Hallig Hooge brachte Gesundheitsministerin Dr. Trauernicht ein
in Deutschland bisher einmaliges Projekt des barrierefreien Tourismus auf den Weg. Durch
eine elektronisch verfügbare Audio‐Führung können blinde und sehbehinderte Menschen die
Hallig Hooge, ihre Landschaft, Geschichte und Kultur erleben.

Offene Jugendarbeit in NF
Durch Informationsbesuche des Jugendzentrums in Tönning und der Jugendtreffs in Bordelum
und Hattstedt verschaffte sich Jugendministerin Dr. Gitta Trauernicht einen nachhaltigen
Eindruck von der in NF qualitativ hochrangigen offenen Jugendarbeit.
Jung trifft Alt
Hattstedter Vorschulkinder besuchen regelmäßig das DRK‐Seniorenheim in Husum. Einmal
mit dabei: Die Initiatorin des Landesförderprogramms Dr. Gitta Trauernicht.
Jugend trifft Politik
Im Cafe`Kö in Niebüll stellt sich SPD‐MdL Dr. Gitta Trauernicht den kritischen Fragen der Jugendlichen
und Heranwachsenden.

Hippo‐Kids in Struckum
Begeistert war Familienministerin Dr. Gitta Trauernicht beim Besuch des Reiterhofes Bendsen
in der Bordelumer Heide von den Hippotherapie‐Leistungen des Vereins „Hippo‐Kids“ in
Struckum.

Stationäres Hospiz in NF
Den weißen Fleck Westküste auf der Landkarte der stationären Hospizversorgung gibt es
demnächst nicht mehr. In Niebüll nimmt alsbald das stationäre Wilhelminenhospiz seine Arbeit
auf. Durch Rat und Tat gefördert von Gesundheitsministerin Dr. Trauernicht haben engagierte
Frauen und Männer durch beharrliche ehrenamtliche Arbeit das Ziel der Einrichtung
eines stationären Hospizes erreicht.
Das stationäre Hospiz ist eine Ergänzung der auch in NF tätigen ambulanten „Palliativ‐Care‐
Teams“.

Flächendeckende klinische Gesundheitsversorgung in NF
In mehreren Besuchen der verschiedenen Kliniken im Kreis Nordfriesland betonte Gesundheitsministerin
Dr. Gitta Trauernicht die Notwendigkeit einer umfassenden, vernetzten Gesundheitsversorgung
im ländlichen Raum.
Das „Baumhaus“ in Husum für Kinder‐ und Jugendpsychiatrie ebenso wie die neue Husumer
Tagesklinik für Erwachsenenpsychiatrie sowie die neue geriatrische Abteilung der Husumer
Klinik sind sichtbare Zeichen dafür, die Gesundheitsversorgung in NF zu komplettieren.
Dazu dienen auch diese Projekte:

  •  „Gesundheit an der Westküste“
  •  „Netzwerk Gesundheit
  •  „Verbesserung der regionalen Gesundheitsversorgung im westlichen Schleswig‐Holstein“

Pro Jugendherbergen
Unterstützung und Besuche nordfriesischer Jugendherbergen – manchmal verbunden mit
Wattwanderungen – gehören zum nordfriesischen Jahresprogramm von Ministerin Dr. Gitta
Trauernicht.Bei ihrem jüngsten Besuch der Sylter Jugendherberge bedankte sie sich für die
Unterstützung des Landesprogramms „Kein Kind ohne Ferienerholung“.

Pro Familie
Anerkennende Worte für die Arbeit der Familienbildungsstätte in Husum fand Ministerin Dr.
Trauernicht bei ihren wiederholten Besuchen dieser Einrichtung.
In Niebüll/Südtondern arbeitet seit einem Jahr vom Land gefördert unter der Schirmherrschaft
von Familienministerin Trauernicht das Projekt „Eltern‐Start‐Hilfe“. Anerkennende
Worte fand die Ministerin bei der öffentlichen Darstellung der Jahresbilanz dieser Projektarbeit.
Das Piloprojekt „Familienbüro“ in Niebüll bietet zentralisierte Hilfen, besseren Service,
mehr Effizienz und Beratung für Familien.
Angeregt durch die Informationsbesuche einiger nordfriesischer Mutter/Vater/Kind‐
Kurkliniken lud Gesundheitsministerin Dr. Gitta Trauernicht die in Schleswig‐Holstein Verantwortlichen
ein nach Breklum zu einer Landeskonferenz über den Problemkreis Mutter‐
Kind‐Kuren. Konkretes Ergebnis: Dr. Gitta Trauernicht setzt in den Verhandlungen über die
Gesundheitsreform durch, dass die Gewährung von Mutter‐Kind‐Kuren eine Pflichtaufgabe
der Krankenkassen ist.

Nordfriesische Projektideen
Eine Jury der Landesregierung unterstützte nordfriesische Projektideen für Langzeitarbeitslose:
Die Radstation am Husumer Bahnhof und das Netzwerk für Seniorenbetreuung und Familienpflege.
Dr. Trauernicht: „Gute nordfriesische Ideen werden in umsetzbare Projekte gegossen!“

Nahdenken statt Inschenken
Die schleswig‐holsteinische Jugendministerin Trauernicht gab im Kreishaus in Husum das
Startzeichen für eine Aktion gegen das „Flatrate‐Saufen“ in Nordfriesland. 70 Veranstaltungen
mit jeweils 1000 Besuchern bieten dazu im Kreisgebiet leider vielfältige Gelegenheiten.

KZ‐Gedenkstätte Ladelund
Nach einem Besuch des KZ‐Gedenkstätte Ladelund erklärt Frau Trauernicht: „Versöhnungsarbeit
nach außen und historisch‐politische Aufklärung nach innen sind eine ständige Aufgabe
in Deutschland, damit der Rechtsradikalismus nie wieder eine Chance hat.“

Natur‐Erkundung in Bredstedt und Umgebung
Ausgiebig Zeit im Rahmen eines ganztägigen Besuches nahm sich Ministerin Dr. Gitta Trauernicht,
um die naturkundlichen Arbeiten im Naturzentrum in Bredstedt, im „Amsinck‐Haus“
und auf dem Schafberg auf der Hamburger Hallig kennen zu lernen.
NF‐Winterurlaub mit Politik
Ihren Weihnachtsurlaub auf Föhr nutzte Frau Trauernicht, sich über die Zukunftsperspektive
der Föhrer Behinderteneinrichtung „Haus Schöneberg“ zu informieren. – Hohes Lob zollte die
Ministerin der therapeutischen Arbeit in der Onkologieklinik „Sonneneck“ in Wyk‐Südstrand.

Beispiel einer erfolgreichen Wahlkreisarbeit
Darum ging es: Die alten Breklumer Sportstätten mit Gebäuden müssen der neuen B5‐Trasse
weichen mit der Folge, dass neue Sportanlagen gebaut werden müssen. Und die kosten Geld!
Geld, das u.a. aus dem Verkauf der alten Sportstätten an den Bund stammt.
Die hinhaltend zögerliche „Kaufbereitschaft“ des Bundesverkehrsministeriums verärgerte die
Breklumer so sehr, dass sie ihren Unmut schon durch Demonstrationen Luft machen wollten.
Durch wiederholtes Drängen und Nachfragen von Frau Dr. Trauernicht stellte das Bundesverkehrsministerium
die erforderlichen Mittel endlich zur Verfügung. Der Dank der Breklumer:
Die Einladung an Gitta zur Grundsteinlegung!

 
Kontakt

Wahlkreisbüro
Dr. Gitta Trauernicht

Schlossgang 1,
25813 Husum

Tel: 04841-800153
Fax: 04841 - 2270
 
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