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Oberstufe für Gemeinschaftsschule in Tönning kann kommen!

Veröffentlicht am 29.01.2014, 16:56 Uhr     Druckversion

Die SPD-Kreistagsfraktion, die Landtagsabgeordnete Dr. Gitta Trauernicht und die Arbeitsgemeinschaft für Bildung (AfB) begrüßen die Entscheidung des zuständigen Ministeriums, dem Antrag der Stadt Tönning und der Schulkonferenz der Eider-Treene-Schule auf Einrichtung einer gymnasialen Oberstufe stattzugeben. .

„Dieser Beschluss zeigt, dass unsere Landesregierung Wort hält und bei ihr die Einrichtung, Unterstützung und Weiterentwicklung von Gemeinschaftsschulen eine hohe Priorität hat, um neben den vorhandenen G8-Gymnasien auch einen alternativen G9-Bildungsgang anzubieten, der zu mehr Bildungsgerechtigkeit führt“, so Thomas Löwenbrück für die AfB.

Für den bildungspolitischen Sprecher der SPD-Kreistagsfraktion Siegfried Puschmann ist die „Entscheidung des Ministeriums, in dem Flächenkreis Nordfriesland den Schülerinnen und Schülern das Angebot zu machen, auch über Gemeinschaftsschulen in neun Jahren zum Abitur zu kommen, nur konsequent“. Die Ängste im Raum Eiderstedt hinsichtlich der Entwicklung des Gymnasiums in St. Peter-Ording sind unbegründet. Bisher musste sich diese Schule dem Wettbewerb nicht stellen. Wettbewerb ist grundsätzlich gut und auch eine Herausforderung für Schulen. Jede Schule kann durch ein attraktives Schulprofil und engagierte Lehrkräfte Schülerinnen und Schüler für sich gewinnen und diese durch gezielte Fördermaßnahmen vermehrt zu höheren Abschlüssen führen.

„Die Bildungschancen von Schülerinnen und Schülern an der Westküste müssen deutlich verbessert werden, damit mehr Kinder höhere Bildungsabschlüsse erreichen. Die Kinder hier sind nämlich nicht dümmer, sondern die Infrastruktur ist dünner als andernorts“, sagt Dr. Gitta Trauernicht.

Die SPD-Kreistagsfraktion und die AfB verbinden mit dieser positiven Ministeriumsentscheidung die Hoffnung, dass dies der Auftakt für weitere Oberstufen an Gemeinschaftsschulen im Kreis Nordfriesland ist, damit wir, wie in anderen Kreisen, mittelfristig auch im Kreis Nordfriesland ein flächendeckendes Angebot an Gemeinschaftsschulen vorhalten, an denen die allgemeine Hochschulreife zu erwerben ist. Nur so kann die Quote der Abiturientinnen und Abiturienten in Nordfriesland denen der anderen Kreise angeglichen werden


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