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Sylt: Die Sicherheit für Mütter und Kinder steht an erster Stelle

Veröffentlicht am 21.01.2014, 15:28 Uhr     Druckversion

Zur Diskussion im Sozialausschuss vom 16.1. über die Geburtshilfe auf Sylt erklären der sozialpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Wolfgang Baasch, der gesundheitspolitische Sprecher Bernd Heinemann und die örtliche Wahlkreisabgeordnete Dr. Gitta Trauernicht:

Nach der ausführlichen Berichterstattung und Diskussion im Sozialausschuss bleibt die Erkenntnis: Zum Schutz von Müttern und Kindern muss für die Geburtshilfe auf Sylt die Gewissheit bestehen, dass eine sichere und auch im Notfall reibungslose Geburt möglich ist. Dazu wurde mit dem örtlichen Rettungsdienst unter Beteiligung aller Akteure vor Ort ein Notfallkonzept verabredet.

Die Diskussion zeigt aber auch, dass weiter rechtliche und fachliche Leitplanken auf Landes- und Bundesebene erforderlich sind, um die gesundheitspolitische Handlungsfähigkeit der Politik zu verbessern. Es muss verhindert werden, dass ein Krankenhauskonzern in der Weise, wie es Asklepios getan hat, aus Verträgen und damit aus der Verantwortung aussteigt.

Es ist auch deutlich geworden, dass Geburtshilfe auf Inseln und Halligen eine gesundheitspolitische Herausforderung ist und es eines besonderen Aufwandes bedarf, um gute Lösungen für die Belange der Insel- und Hallig-Bewohnern zu entwickeln. Der politische Anspruch gleichwertiger Lebensverhältnisse ist ausdrücklich bekräftigt worden.

Gelingen kann eine qualitativ gute Geburtshilfe auf den Inseln aber letztlich nur, wenn alle Beteiligten aktiv an einer Gesamtlösung arbeiten.

Die Zweifel an dem Willen von Asklepios bleiben – und der Zorn darüber auch. Denn bis ist uns der Asklepios-Konzern eine transparente und konkrete Darstellung schuldig geblieben, warum die erkannten, aber nicht benannten Qualitätsmängel nicht abgestellt werden können.


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