Wir fordern die politisch Verantwortlichen auf:
Verhindern Sie, dass die Energiewende ausgebremst wird, bevor sie richtig begonnen hat!
Willkommen auf meiner Homepage!
Liebe Genossinnen und Genossen,
wie ihr sicher schon gehört habt, hat die SPD ein Ergebnis von 30,4 % erzielt.
Jetzt geht es in die Koalitionsverhandlungen und am 5. Juni 2012 wird der neue Landtag konstituiert. Dann endet auch mein Landtagsmandat.
Als ich im Herbst 2009 ganz überraschend in den Landtag gewählt wurde, bekam ich auch über Nacht einen ganz neuen Job. Ganz ohne Einarbeitungszeit war es zu Anfang nicht leicht für mich. Ein gutes Jahr später hatte ich mein Netzwerk jedoch schon so weit aufgebaut, dass ich mich auf allen Ebenen für Nordfriesland einsetzen konnte. Ich habe meine Arbeit im Landtag sehr gerne gemacht und bin stolz auf die Ergebnisse, die ich nach dieser kurzen Zeit erreicht habe. Das Engagement für meine Heimat wird auch nach dem Ende meines Mandates ein wichtiger Punkt in meinem Leben bleiben.
Mit Dr. Gitta Trauernicht hat die schleswig-holsteinische Westküste nur noch eine SPD-Vertretung im Kieler Landtag. Ich hoffe, dass sich ihre Verbundenheit für unsere Region bald in konkreten Ergebnissen zeigen wird.
Mit den besten Wünschen für die Zukunft,
„Die Frauen wollen keinen Bürgerkrieg, wollen keinen Völkerkrieg. Die Frauen durchschauen die Hohlheit einer Politik, die sich als besonders männlich gibt, obwohl sie nur von Kurzsichtigkeit, Eitelkeit und Renommiersucht diktiert ist.“
- Marie Juchacz (1879-1956, deutsche Sozialreformerin, Sozialdemokratin und Frauenrechtlerin)
Bürgerinnen und Bürger für die Energiewende!
Hunderttausende Bürger/innen nehmen in Deutschland die Energiewende in die eigene Hand: mit einer Fotovoltaik-Anlage auf dem Dach. Damit erzeugen sie schon jetzt mehr Strom als ein Atomkraftwerk und leisten so heute schon einen wichtigen Beitrag zu einer ökologischen und dezentralen Energiegewinnung. Doch dieser Erfolgsgeschichte droht ein jähes Ende.
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Wir sind entsetzt, wie drastisch die Bundesregierung die Solarförderung zusammenstreichen will. Zwar ist es richtig, diese zu reduzieren, aber mit Augenmaß und nicht mit der Brechstange!
Nur wenn die jetzige Ausbaudynamik anhält, werden Unternehmen weiter in Forschung und effiziente Herstellung investieren - und die Technik noch günstiger machen. Bereits in wenigen Jahren würde Fotovoltaik ganz ohne Förderung auskommen.
Wir fordern die politisch Verantwortlichen auf: Verhindern Sie, dass die Energiewende ausgebremst wird, bevor sie richtig begonnen hat!
, Viöl (Quelle Campact)
Seit mehr als zwei Jahren vertrete ich Südtondern und die Inseln im Schleswig-Holsteinischen Landtag. Vielen Dank für Ihr Vertrauen in mich. 
Ich kümmere mich in erster Linie um die Themen Verkehr, Energie und Umwelt & Ländliche Räume.
Vor der Wahl hab ich Ihnen zugesagt, dass ich mich um Ihre Belange und die der Region kümmern werde. Dieses Versprechen gilt auch weiterhin. Trotz der schlechten finanziellen Situation in unserem Land werde ich mich dafür einsetzen, Nordfriesland im Landtag eine Stimme zu geben.
Zögern Sie nicht, mich bei Fragen, Anliegen und Kritik anzusprechen. Sie erreichen mich über mein
Wahlkreisbüro
Herzlichst Ihre
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Am 3. April 2012 wurde im Husumer Rathaus das „Strategisches Hafenentwicklungskonzept Außenhafen Husum“ vorgestellt. Das Thema drängt, denn das Land Schleswig-Holstein will und wird den Hafen veräußern. Weder kommunale noch private Träger können den Hafen wirtschaftlich betreiben. Kostentreiber sind und bleiben die Ausbau- und Unterhaltungs-Baggerungen, die im tideabhängigen Husumer Hafen ständig erforderlich sein werden, da er immer wieder verschlickt.
Es könnte so schön sein. Ausgebildete Hebammen stehen der Frau vor, nach und während der Geburt zur Seite, unterstützen und beraten die jungen Eltern. Diese jahrhundertealte Tradition steht jetzt jedoch vor dem Aus.
Schon Bismarck stellte fest: „Es gehört zum natürlichen Bedürfnis des Deutschen, beim Bier über die Regierung zu klagen.“ Immerhin zeigen sie damit, dass sie sich noch für Politik interessieren. Für eine funktionierende Demokratie reicht es jedoch nicht, nur zu jammern.
Seit kurzem steht es fest, welche Schlecker-Filialen im Rahmen des Insolvenzverfahrens geschlossen werden sollen. In Nordfriesland sind es Wyk, Westerland, Bredstedt, Niebüll und Risum-Lindholm. Zahlreiche Entlassungen sind also auch im nördlichen Nordfriesland zu erwarten.
Die Richtlinien, nach denen Krankenkassen Mutter-/Vater-Kind-Kuren bewilligen sollen, sind jetzt noch weiter konkretisiert worden. Junge Eltern, die unter Problemen wie Allergien, Migräne oder Rückenschmerzen leiden, finden unter anderem beim Müttergenesungswerk Unterstützung. Die Berater der Stiftung beraten nicht nur umfassend, sie helfen auch bei der Antragstellung und dem Widerspruch, falls die Krankenkasse den Kuraufenthalt ablehnt.Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.
Albert Einstein
SPD-Bürgerbüro
Kreisverband Nordfriesland
Schlossgang 1,
25813 Husum
Fax: 04841-2270
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