Kita-Plätze: Chancengleichheit für alle!

Veröffentlicht am 29.03.2012, 21:24 Uhr     Druckversion

In Artikel 6 des Grundgesetzes wird die Familie unter den „besonderen Schutz der staatlichen Ordnung“ gestellt. Weiter heißt es: „Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht.“ Anders ausgedrückt: Die Familie ist in der kindlichen und jugendlichen Entwicklung nach wie vor das wichtigste Erziehungsumfeld.In Artikel 6 des Grundgesetzes wird die Familie unter den „besonderen Schutz der staatlichen Ordnung“ gestellt. Weiter heißt es: „Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht.“ Anders ausgedrückt: Die Familie ist in der kindlichen und jugendlichen Entwicklung nach wie vor das wichtigste Erziehungsumfeld.
Aber: In der heutigen arbeitsmarktpolitisch veränderten industriellen Leistungsgesellschaft, in der es auch andere Formen des familiären Zusammenlebens gibt, sind unterstützende staatliche Wege der Erziehung zwingend erforderlich. Neben Einrichtungen wie den Familienbildungsstätten sind es vor allem Kindertagesstätten mit ihrem bildungspolitisch-erzieherischen Auftrag, welche für die Entwicklung der Kinder eine prägende gesellschaftliche Bedeutung haben.
Inhaltlich wird eine SPD-geführte Landesregierung dafür Sorge tragen,
- dass möglichst jedes Kind einen Kita-Platz erhält.
- ausreichend Plätze für die Unter-Dreijährigen vorhanden sind.
- in der vorschulischen Bildung die Sprachförderung eine zentrale Rolle einnimmt – als Voraussetzung für einen erfolgreichen Schulbesuch.

Eine SPD-Landesregierung wird außerdem für bessere finanzielle Rahmenbedingungen in den Kitas sorgen:
- mit dem Ziel die Kostenfreiheit des drtten Kindergartenjahres wieder einzuführen,sowie mit der Entwicklung eines Stufenplanes für die Beitragsfreiheit aller drei Kita-Jahre.

Homepage: Stefan Runge


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