Heute 27.01.12

Dr. Gitta Trauernicht, MdL
, Plenarsitzung des Landtags...

Marion Sellier, MdL
10.00 Uhr, Landtagsplenum...

Stefan Runge
19:30 Uhr, Mitgliederversammlung Ortsverein Bredstedt...

Morgen 28.01.12

Stefan Runge
10:15 Uhr, Treffen der nordfriesischen Delegierten zum Landes...

CO2 unter Nordfriesland?

 

 

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SPD in Nordfriesland fordert: NEIN zum CCS-Gesetz - CO2-Speicherung verbieten! ------- Dr. Gitta Trauernicht  Direktkandidatin im Wahhlkreis 1 - Südtondern!

Herzlich Willkommen beim

SPD-Kreisverband Nordfriesland

 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger!

Wir freuen uns, dass Sie die Homepage des SPD-Kreisverbandes Nordfriesland aufgerufen haben.

Auf unseren Seiten informieren wir Sie über unsere Arbeit im Kreisverband und in der Kreistagsfraktion.

Der SPD-Kreisverband Nordfriesland bietet Ihnen seit  Anfang des Jahres einen Newsletter an, der Sie mit vielen Informationen aus dem Kreisgebiet versorgen soll. Darüber hinaus haben wir eine Info-Homepage eingerichtet, auf der wir Pressemitteilungen, Berichte und Meinungen aus der SPD bereit stellen. Den Link finden Sie auf der rechten Seite dieser Homepage.

Vergessen Sie nicht unsere Seiten unter Ihren Favoriten abzuspeichern, damit Sie uns jederzeit schnell wiederfinden im World Wide Web.

Ich wünsche Ihnen ein informelles "Blättern" auf unseren Seiten.

Horst Deyerling
Vorsitzender

 


Ein erfolgreiches, gesundes neues Jahr 2012

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Husum, 10.01.2012

Dr. Gitta Trauernicht neue Kandidatin für den Wahlkreis 1 - Südtondern

Auf der erneut angesetzten Wahlkreisdelegiertenkonferenz wurde Dr. Gitta Trauernicht mit großer Mehrheit als neue Direktkandidatin für den Wahlkreis 1 gewählt.

In Anwesenheit des Landesvorsitzenden Dr. Ralf Stegner haben die Delegierten des Wahlkreises 1 eine neue Kandidatin gewählt.

44 Stimmen von 55 für Gitta Trauernicht sprechen ein klare Sprache. Auf Sabine Gillessen entfiehlen 9 und auf Marion Sellier 1 Stimme.

In seiner Rede stellte Ralf Stegner den klaren Führungsanspruch der SPD in Schleswig-Holstein heraus. Die Chance, einen Regierungswechsel herbei zu führen stehen so gut wie lange nicht mehr. "Wir können uns jetzt nur noch selbst aus dem Rennen werfen," so Ralf Stegner.

Geschlossenheit ist angesagt. "Wir haben ein Ziel vor Augen. Bei der nächsten Landtagswahl soll die SPD den nächsten Ministerpräsidenten stellen. Um das zu erreichen, brauchen wir jeden. Geschlossen in den Wahlkampf, geschlossen hinter den Kandidaten stehen, gemeinsam gewinnen," war die Botschaft des Kreisvorsitzenden Horst Deyerling.

Er dankte auch den drei Kandidatinnen für den faitren Wettbewerb unter schwierigen Umständen. "Nach den Ereignissen der vergangenen Wochen hat sich gezeigt, dass es keine "Schlammschlacht" in der nordfriesischen SPD gibt. Meinungsverschiedenheiten können und müssen ausdiskutiert werden. Bestimmte Handlungsweisen bedürfen jedoch einer eingehenden Prüfung, aus der dann notwendige Konsequenzen gezogen werden müssen. 

Keiner hat es sich leicht gemacht in der Entscheidung, eine neue Wahlkreiskonferenz durchführen zu müssen. Ich bedauere sehr, dass es hier keinen anderen Weg gab," so der Kreisvorsitzende weiter.

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Bei der Wahlkreisdelegiertenkonferenz am 24. September 2011 wurde Stefan Runge aus Tönning als Direktkandidat gewählt.

In Kürze werden wir seine Homepage frei schalten. Dort finden Sie dann jede Information zur Person und seine Ziele.

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Husum, 15.09.2011

Nordfriesische SPD fordert ein NEIN aus Schleswig-Holstein bei der Abstimmung zum CCS-Gesetz im Bundesrat

Nach dem Ausstieg aus der Kernengerie muss auch hier gelten: Im Zweifelsfall für die Sicherheit der Bevölkerung.

Landesregierung will am 23.09.2011 im Bundesrat für das Gesetz stimmen und damit eine neue Risikotechnologie legalisieren!

Die Strategie der Hinhalte- und Beruhigungspillentaktik der schleswig-holsteinischen CDU scheint aufzugehen. In den Kreistagen und kommunalen Vertretungen jeder Resolution folgend, die sich gegen das CCS-Gesetz aussprechen, beugen die Landtagsabgeordneten der CDU den Vorgaben der Partei. Merkel will dieses Gesetz und so muss es durchgedrückt werden. Parteilinie ist alles!

Man verteilt weiter Beruhigungspillen in Form dieser ominösen Länderklausel, die nicht das Papier wert ist, auf der sie steht. Die Energieversorger, in Schleswig-Holstein ist RWE / DEA als Verpressungsunternehmen zuständig, können gegen jedes untersagte Speichergebiet klagen. Bestehen keine unstrittigen Verweigerungsgründe, wird verpresst. Gegen den Willen der Bürgerinnen und Bürger mit der Möglichkeit der Zwangsenteignung. Notfalls wird unter der Nordsee verpresst. Es ist jedoch nicht entscheidend, wo CO2 verpresst wird, sondern wo es möglicherweise wieder heraus kommt.

Dieses CCS-Gesetz ist die Legalisierug einer neuen Risikotechnologie. Nach dem Ausstieg aus der Kernenergie eine Ersatz-Risikotechnologie und den Energiekonzernen Milliardengewinne. Das ist es, was die CDU mit ihrer Zustimmung für das CCS-Gesetz im Bundesrat  den Menschen verordnet.

Viele Menschen in Nordfriesland haben den Beteuerungen ihrer Abgeordneten im Bundes- und Landtag, trotz aller Warnungen, hier nicht so leichtgläubig zu sein, vertaut. Dieses Vertrauen ist schändlich missbraucht worden! Bei nur einer Stimmenmehrheit der Regierung im Landtag hätten die nordfriesischen Stimmen ausgereicht, ein klares NEIN für das CCS-Gesetz im Bundesrat zu bewirken.

Wer bisher geglaubt und gehofft hat, dass Schleswig-Holstein gegen das CCS-Gesetz stimmen wird, ist nun eines Besseren belehrt worden. Nordfriesische CDU-Landtagsabgeordnete tragen ihren Anteil an dieser Zustimmung.

Eine dieser nordfriesischen Landtagsabgeordneten ist vor nicht allzu langer Zeit wieder als die „Person des Vertrauens“ für das Direktmandat im Wahlkreis 1 gewählt worden. Hat sie sich ihrer Partei als vertrauenswürdig erwiesen, trotz aller Proteste, für das CCS-Gesetz zu stimmen, oder wie soll man hier „Person des Vertrauens“ werten? Das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in Nordfriesland hat sie schändlich missbraucht.

Nun gilt es durch die Wählerinnen und Wähler bei der Landtagswahl am 06. Mai 2012 klare Verhältnisse zu schaffen und den irRWEg dieser Partei zu beenden.

Vertrauensentzug für die CDU-Kandidaten – kein nordfriesischer CDU-Abgeordneter in den neuen Landtag.

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Husum, 15.03.2011

Newsletter Spezial zum Thema CCS

Die Ereignisse in Japan sind erschütternd und für uns alle kaum zu begreifen. Unser Mitgefühl gilt dem japanischen Volk. Die aktuelle Situation führt zu Recht zu einer neuen Diskussion um die Atomenergie. Die nun von Schwarz-Gelb in den Vordergrund gestellte These: "Im Zweifelsfall zugunsten der Sicherheit" wirft zwangsläufig die Frage auf, warum gilt dies erst jetzt.

Wir dürfen aber nicht bei der aktuellen Situation vergessen, dass ein anderes Problem im "Schleichgang" auf uns zu kommt. Die Bundesregierung bereitet ein Gesetz vor, dass die Abscheidung, den Transport und Speicherung von CO2 regeln soll.

In Schleswig-Holstein gibt es seit zwei Jahren einen massiven Protest gegen die geplante CO2-Speicherung. Auch hier wird, wie in der Vergangenheit bei der Atomenergie, Sicherheit und Notwendigkeit vorgegaukelt. Objektive Informationen gibt es hierzu nicht. Auch bei diesem Gesetz muss gelten: "Im Zweifelsfall zugunsten der Sicherheit!"

In einem Newsletter Spezial gibt der SPD-Kreisverband Nordfriesland zum Thema CCS und CO2-Speicherung einen, wenn auch nur kleinen Überblick. Wir wollen damit auf die Problematik und möglichen Risiken hinweisen und dadurch ein Stück mehr zu diesem Thema sensibilisieren.

Diesen Newsletter Spezial senden wir an die SPD-Kreisverbände bzw -Unterbezirke in Niedersachen, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern mit der Bitte, diesen in ihren Ortsvereinen und an alle Interessierten zu verteilen. Wir haben festgestellt, dass außerhalb von Schleswig-Holstein kaum etwas über die CCS-Technik und das in Arbeit befindliche Gesetz bekannt ist.

Den Newsletter Spezial finden Sie auf der Seite: www.newsletter-spd-nordfriesland.de

 


 


Einmischen, Mitmachen und Mitmischen

sind die Voraussetzungen unserer Demokratie.

Wir können etwas bewegen!

Es gibt viele gute Gründe sich in der SPD zu engagieren. Machen Sie mit und engagieren Sie sich wie wir in der ältesten demokratischen Partei - in der SPD. Mehr .....

Die Jusos in der SPD - unsere Zukunft mitgestalten!


 

Ulrike Rodust als Koordinatorin im Fischereiausschuss bestätigt
Veröffentlicht von Ulrike Rodust, MdEP am: 27.01.2012, 12:41 Uhr (102 mal gelesen)
[Europa]
Brüssel: Die schleswig-holsteinische SPD-Europaabgeordnete Ulrike Rodust wird auch in der zweiten Hälfte der Legislaturperiode die Arbeit der europäischen Sozialdemokraten im Fischereiausschuss koordinieren.

 
Für eine aktive Nordseepolitik
Veröffentlicht von Dr. Gitta Trauernicht, MdL am: 25.01.2012, 22:25 Uhr (90 mal gelesen)
[Allgemein]
Grundsätzlich, betont Dr. Gitta Trauernicht, gebe es in vielen Bereichen positive Erfahrungen in der Kooperation der Nordseeanrainerstaaten. „Leider“, so die Abgeordnete, „werden diese häufig durch nationale Alleininteressen blockiert.
 
Rede auf der Delegiertenversammlung der SPD (WK 1) am 7. Januar 2012
Veröffentlicht von Dr. Gitta Trauernicht, MdL am: 25.01.2012, 22:20 Uhr (52 mal gelesen)
[Allgemein]
Liebe Genossinnen und Genossen,

vor uns liegt eine wichtige Wahl. Und das ist gut so: Mit einem sozialdemokratischen Ministerpräsidenten, mit sozialdemokratischen Ministern können wir wieder Politik gestalten. Und das tut Not!

 
Die AG 60plus Kreis Schleswig-Flensburg in Gelting
Veröffentlicht von SPD-Schleswig-Flensburg am: 25.01.2012, 12:04 Uhr (217 mal gelesen)
[Allgemein]
Die AG 60plus der SPD tagte am Mittwoch, den 18.01.12, im „Landkrog“ in Gelting. Der Vorsitzende Uwe Langholz begrüßte die Landtagsabgeordnete Birte Pauls, den Kreisvorsitzenden Ralf Wrobel und die OV-Vorsitzende Bente Reimer und die zahlreich erschienenen Mitglieder, sowie Gäste.
 
SPD Kreisverband aktiv im Runden Tisch gegen Nazis in Kappeln
Veröffentlicht von SPD-Schleswig-Flensburg am: 24.01.2012, 12:52 Uhr (413 mal gelesen)
[Allgemein]
Vor einigen Jahren wurde der Runde Tisch gegen Nazis in Kappeln eingerichtet, nachdem der braune Sumpf seit 2008 mehrfach in Kappeln mit sogenannten „Mahnwachen“ in der Schleistadt präsent war. Im Runden Tisch arbeiten die in der Stadt vertretenen Parteien, die Kirche, der SPD Kreisverband, die VVN-BdA und die Gewerkschaft ver.di mit.
 
Klage gegen den Gigaliner-Feldversuch und Protest in den betroffenen Gemeinden
Veröffentlicht von Marion Sellier, MdL am: 23.01.2012, 20:20 Uhr (107 mal gelesen)
[Verkehr]
SPD und Bündnis 90/Die Grünen klagen jetzt gemeinsam beim Bundesverfassungsgericht gegen den Feldversuch der Gigaliner. Fünf Jahre soll das Experiment dauern, bei dem LKW mit 25,5 Metern Länge und 44 Tonnen Gewicht auch durch nordfriesische Städte und Landschaften fahren.
 
„Skandalöse Lebensmittelverschwendung stoppen“
Veröffentlicht von Ulrike Rodust, MdEP am: 19.01.2012, 12:38 Uhr (1147 mal gelesen)
[Europa]
Straßburg: Das Europäische Parlament will die enormen Mengen von Lebensmitteln, die täglich in den EU-Staaten weggeworfen werden, bis 2025 um die Hälfte reduzieren. Mit einem am Donnerstag mit großer Mehrheit angenommenen entsprechenden Initiativbericht weisen die Europaabgeordneten auf die Lebensmittelverschwendung hin und zeigen Lösungen auf, wie diese vermieden werden kann.

 
Windkraft baut Spitzenstellung aus!
Veröffentlicht von Dr. Gitta Trauernicht, MdL am: 16.01.2012, 16:54 Uhr (168 mal gelesen)
[Energie]
7,6% des Stroms im Jahr 2011 bundesweit kommen aus Windenergie, damit 1,6 mehr als noch ein Jahr davor. Damit hat die Windenergie erheblich dazu beigetragen, daß im Jahr 2011 die erneuerbaren Energien im Erzeugungsmix erstmals an Steinkohle und Kernernergie vorbeigezogen und zum zweitwichtigsten Energieträger geworden sind. Natürlich spielt dabei die Abschaltung von 8 Kernkraftwerken und damit ein Rückgang um ca.5% Punkte auch eine zentrale Rolle.


 
Bürgernetzwerk in Nordfriesland
Veröffentlicht von Dr. Gitta Trauernicht, MdL am: 15.01.2012, 13:43 Uhr (224 mal gelesen)
[Energie]
In Analogie zu den Bürgerwindparks in Nordfriesland sollen nun auch Bürgernetzwerke entstehen. Die ARGE- Netz hatte zu einem hochkarätigen und interessanten Runden Tisch eingeladen, um über Chancen und Risiken der Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern an der Entstehung und Finanzierung einer 380KV-Leitung in Nordfriesland zu informieren.

 
Für eine geriatrische Abteilung im Niebüller Krankenhaus
Veröffentlicht von Dr. Gitta Trauernicht, MdL am: 07.01.2012, 11:09 Uhr (212 mal gelesen)
[Allgemein]
Immer mehr Menschen werden in der Bundesrepublik Deutschland immer älter. Entsprechend ist die Altersstruktur im Kreis Nordfriesland ein Spiegelbild der demografischen Entwicklung in Deutschland. Unter den derzeit in Nordfriesland lebenden 166.000 Mitbürgerinnen und Mitbürgern sind 27.000 älter als 65 Jahre mit einer prognostizierten Zuwachsrate von 15 %.
 

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