Heute 20.06.13

SPD-Umweltforum
18:00 Uhr, Treffen des ufo Arbeitskreises Ländliche Räume mit...

Unser Frau in Kiel
 

 
Dr. Gitta Trauernicht
Unsere Frau in Brüssel

Unsere Frau in Brüssel - Ulrike Rodust

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Startseite des SPD-Kreisverbandes Nordfriesland

Kreisparteitag der SPD Nordfriesland am 15. Juni 2013 im "Bredstedter Sool" ab 10.00 Uhr

Lesen Sie die aktuellen Anträge:
OV Husum
Nordfriesland braucht bezahlbaren Wohnraum für alle Menschen!

AG 60+
Antrag zur Unterstützung des Aktionsbündnisses der schleswig-holsteinischen Allianz für die Krankenhäuser


"WIR IN NORDFRIESLAND" - Sonderausgabe zur Kommunalwahl am 26. Mai

Lesen Sie hier die aktuelle Ausgabe der "WIR IN NORDFRIESLAND" anlässlich der Kommunalwahl.


EXTRA ZUM WINDMESSEKOMPROMISS

Lesen Sie hier die das EXTRABLATT der SPD Husum zum Windmessekompromiss.


UNSER ZUKUNFTSPROGRAMM FÜR
DEN KREIS NORDFRIESLAND

Lesen Sie hier das Wahlprogramm der SPD Nordfriesland zur Kommunalwahl am 26. Mai.

Wir bitten Sie bei der Kommunalwahl am 26. Mai um Ihre Stimme,

- damit der Kreis Nordfriesland in seiner Vielfalt und Eigenheit erhalten bleiben kann und seine Finanzen wieder in Ordnung kommen,

- damit wir unsere wirtschaftlichen Säulen Tourismus, Mittelstand und erneuerbare Energien weiter stärken können,

- damit unser ländlicher Raum nicht von der Entwicklung im Land abgekoppelt wird,

- damit bei uns alle Kinder eine gute Bildung und die besten Chancen für ihr Leben erhalten,

- damit Nordfriesland tolerant und weltoffen bleibt und wir weiterhin eine kulturelle Vielfalt an der Westküste haben,

- damit es in Nordfriesland sozial gerecht zugeht und alle Menschen mitgenommen werden,

- damit auch in Zukunft medizinische Versorgung für jeden Menschen in Nordfriesland zugänglich bleibt,

- und damit Dieter Harrsen Landrat bleibt!

Kurz: damit es sich einfach weiterhin lohnt, in Nordfriesland zu leben.


SPD will Harrsen wieder als Landrat

Die Spitze der Kreis-SPD mit dem Landrat: Ralph Hoyer, Matthias Ilgen, Dieter Harrsen, Thomas Nissen und Horst Deyerling (v. l.).

Die SPD Nordfriesland hat auf ihrem Kreisparteiausschuss am 9.3. im Osterkrug Husum Landrat Dieter Harrsen für eine zweite Amtsperiode nominiert. Zuvor hatten sowohl die Kreistagsfraktion als auch der Kreisvorstand dem Parteiausschuss einstimmig empfohlen, Harrsen erneut zu unterstützen. Die Vorsitzenden des Parteiausschusses, Matthias Ilgen und Ralph Hoyer, erklären dazu: „Dieter Harrsen ist unser Kandidat für das Amt des Landrats. Wir haben ihn vor sechs Jahren bei der Direktwahl unterstützt und setzen uns auch jetzt für ihn ein, weil wir wesentliche Teile unseres Zukunftsprogramms in der kommenden Wahlperiode mit ihm umsetzen können.“

Dieter Harrsen zeigt sich erfreut über die erneute Unterstützung der Sozialdemokraten: „Wir haben für die kommenden Jahre wichtige Ziele, die wir gemeinsam erreichen wollen: Die Daseinsvorsorge und Infrastruktur in allen Teilen des Kreises flächendeckend erhalten.“ SPD-Fraktionsvorsitzender Thomas Nissen erläutert: „Dieses Spektrum reicht von Kindertagesstätten über Schule, sozialen Arbeitsmarkt, ambulanter und stationärer medizinischer Versorgung bis zur Verkehrsinfrastruktur u.v.m.“

Der SPD-Kreisvorsitzende  Horst Deyerling gibt sich mit Blick auf die Kreistagswahl optimistisch: „Durch den Wegfall der Direktwahl ist diese Kreistagswahl auch ein Stück Landratswahl. Wir bieten den Wählerinnen und Wählerinnen vor der Wahl ein klares personelles Angebot für das Landratsamt während die „Jamaica-Koalition“ von CDU, Grünen und FDP mit ihrer Ausschreibung nach der Wahl lediglich eine Wundertüte präsentiert.“


SPD stellt Weichen für die Kreistagswahl

Die SPD Nordfriesland hat auf ihrem Kreisparteitag zur Kommunalwahl nach Einleitung mit einer politischen Bestandsaufnahme durch Ministerpräsident Torsten Albig unter dem Motto „Zukunftsprogramm für den Kreis Nordfriesland“ ihr Programm für die Wahl zum Kreistag verabschiedet  und ihre Wahlkreis- und Listenkandidaten nominiert.

Thomas Nissen, Chef der SPD-Kreistagsfraktion, der von der Versammlung einstimmig erneut zum Spitzenkandidaten gewählt wurde, gab als oberstes Wahlziel der Sozialdemokraten aus, die „Jamaika“-Mehrheit im Kreistag zu knacken und damit zu „normalen“ kommunalpolitischen Verhältnissen ohne „Regierung“ und „Opposition“ zurückzukehren. Nissen hob das Ergebnis von fünf Jahren schwarz-gelb-grüner Haushaltspolitik hervor: „Nach 8 Mio. Euro Überschuss im Jahr 2008 sind wir im Jahr 2013 bei einem Defizit von 4 Mio. Euro angekommen. Das ist das Resultat der „jamaikanischen“ 5-Jahresplanung. Hiermit müssen wir gleich zu Beginn der neuen Wahlperiode fertig werden und mittelfristig als Kreis wieder auf eine schwarze Null kommen.“

In ihrem „Zukunftsprogramm“ definieren die Sozialdemokraten ihre Zielvorstellungen zu den wichtigen kreispolitischen Themen in den kommenden Jahren wie der staatliche Daseinsvorsorge, der Wirtschaftsentwicklung sowohl in den traditionellen Bereichen als auch bei den Zukunftsfeldern wie den erneuerbaren Energien und in der sozialen Entwicklung von Jugendhilfe bis Ärzteversorgung. Neben Thomas Nissen nominierte die Kreis-SPD weitere 22 Direktkandidaten sowie insgesamt 33 Kandidaten auf ihrer Liste. Nach der eigenen Aufstellung und auf Grundlage des beschlossenen Programms wollen die Sozialdemokraten nun prüfen, ob sie bei der Wahl zum Landrat im August wieder Amtsinhaber Dieter Harrsen unterstützen werden oder die Ergebnisse der Stellenausschreibung abwarten wollen.

Die 33 SPD-Listenkandidaten in Reihenfolge: Thomas Nissen, Brigitte Mollenhauer, Matthias Ilgen, Carsten-F. Sörensen, Heinke Arff, Siegfried Puschmann, Horst Deyerling, Nico Hamkens, Bernd Facklam, Manfred Thomas, Dirk Althof, Matthias Piepgras, Hans Jacobsen, Olde Oldsen, Rolf-Dieter Oster, Jürgen Laage, Karl-Heinz Hansen, Bernd Börensen, Torsten Schumacher, Eberhard Eberle, Gerd Nielsen, Hans Wolff, Thomas Löwenbrück, Heinz-Richard Engels, Diderik Rothermund, Tim Papenfuß, Peter Hansen, Andrea Grunwald, Holger Arff, Jens-Peter Jensen, Dieter Binge und Anke Rönnau.


Matthias Ilgen für den Bundestag nominiert!

Die Wahlkreisdelegiertenkonferenz der SPD in Nordfriesland und Dithmarschen Nord, welche am Samstag, dem 19.01., in Tönning stattfand, hat den Vorsitzenden des Husumer Ortsvereins, Matthias Ilgen, mit 91,4% der Stimmen zum Bundestagskandidaten nominiert.
                         
Der Dithmarscher SPD Kreisvorsitzende Norbert Drengk hatte die Delegierten auf die Kernthemen des Wahlkampfes eingeschworen: „Es müssen wieder Werte wie Fairness und Gerechtigkeit für die Arbeitnehmer gelten. Sonst drohen Zustände wie in Spanien mit 50% Jugendarbeitslosigkeit oder wie in Griechenland, wo niemand mehr zu dem eigenen Staat steht.“

Matthias Ilgen, der als selbständiger Veranstaltungskaufmann im Bereich der erneuerbaren Energien beruflich viel auf Reisen ist, kündigte schmunzelnd an, sich gut vorstellen zu können, demnächst als Berufspendler zwischen Berlin und der Westküste tätig zu sein. In seiner betont kämpferischen Rede konstatierte er die derzeit kritische Lage der SPD, zeigte sich aber zuversichtlich, dass man die Stimmung bis zum September ändern kann: „Die SPD hat in ihrer 150-jährigen Geschichte weit Schlimmeres durchgemacht und sie ist eine selbstbewusste Partei, die auch Krisen durchstehen kann.“

Mit der klaren Mehrheit der Delegierten im Rücken will Ilgen einen Wahlkampf für mehr soziale Gerechtigkeit machen: „Wir brauchen einen Ausgleich zwischen Kapital und Arbeit. Spekulanten müssen wieder stärker besteuert werden als Arbeitnehmer.“ so der Kandidat in seinen Ausführungen. Neben diesem zentralen Thema will sich Ilgen vor allem um die Schwerpunktthemen Energie und Verkehr kümmern, die für den Wahlkreis eine besondere Bedeutung haben.

Ilgen zeigte sich zufrieden mit seinem Wahlergebnis und kann sich nun als einziger Direktkandidat der SPD im Juso-Alter gute Chancen auf einen aussichtsreichen Platz auf der Landesliste seiner Partei ausrechnen.

Veröffentlicht von Ulrike Rodust, MdEP am: 12.06.2013, 14:51 Uhr (1987 mal gelesen)
[Europa]
EU-Parlament verabschiedet Asylpaket

Straßburg: Endlich werden die Rechte von Asylbewerbern in der EU gestärkt. Nach jahrelangen zähen Verhandlungen mit dem Rat der Mitgliedstaaten nahm das Europaparlament am Mittwoch mit breiter Mehrheit vier noch offene Rechtstexte zur Vollendung des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems (GEAS) an.

 
Veröffentlicht von Ulrike Rodust, MdEP am: 06.06.2013, 17:06 Uhr (2767 mal gelesen)
[Europa]
Deutsch-Dänische Gewerkschaftsgruppe besuchte Europaabgeordnete in Brüssel

Brüssel: Vom 28. bis zum 31. Mai besuchten ArbeitnehmerInnen und GewerkschafterInnen aus der Region Schleswig-Holstein und Syddanmark auf Einladung der schleswig-holsteinischen SPD-Europaabgeordneten Ulrike Rodust und ihrer dänischen Kollegin Christel Schaldemose verschiedene EU-Institutionen in Brüssel.

 
Veröffentlicht von Ulrike Rodust, MdEP am: 06.06.2013, 17:04 Uhr (2400 mal gelesen)
[Europa]
Deutsch-Dänische Gewerkschaftsgruppe besuchte Europaabgeordnete in Brüssel

Brüssel: Vom 28. bis zum 31. Mai besuchten ArbeitnehmerInnen und GewerkschafterInnen aus der Region Schleswig-Holstein und Syddanmark auf Einladung der schleswig-holsteinischen SPD-Europaabgeordneten Ulrike Rodust und ihrer dänischen Kollegin Christel Schaldemose verschiedene EU-Institutionen in Brüssel.

 
Veröffentlicht von SPD-Umweltforum am: 04.06.2013, 20:16 Uhr (787 mal gelesen)
[Umwelt]
Nina Scheer mit „umWeltforum“auf Fielmanns Biohof Lütjensee

Das umweltforum der schleswig-holsteinischen und der Stormarner SPD wollte sich am vergangenen Wochenende über den Nutzen ökologischer Landwirtschaft informieren. Ziel war der vom Optiker Günther Fielmann betriebene „Hof Lütjensee“.

 
Veröffentlicht von SPD-Umweltforum am: 01.06.2013, 18:35 Uhr (620 mal gelesen)
[Umwelt]
Eckart Kuhlwein, Geschäftsführer des UFO , im Naturfreunde-Magazin Nr.2 2013 :

„Was der Öffentlichkeit als technischer Fortschritt verkauft wird, belegt genauer betrachtet die Verzweiflung der Unternehmen, noch möglichst lange das alte Geschäft der Gasförderung aufrechtzuerhalten", so Werner Zittel, Vorstand der Bölkow-Stiftung vor einem Jahr, als es um die Genehmigung von Fracking-Vorhaben im österreichischen Weinviertel ging.

 
Veröffentlicht von SPD-Schleswig-Flensburg am: 01.06.2013, 11:48 Uhr (542 mal gelesen)
[Europa]
Mit Spannung erwarteten die Delegierten und Gäste auf dem SPD-Kreisparteitag in Jübek am 30. Mai 2013 das Mitglied im Europäischen Parlament (MdEP) Ulrike Rodust. Sie überbrachte dem Kreisparteitag die aktuellen Neuigkeiten aus Brüssel: Am Morgen des 30. Mai um 03.30 Uhr  einigte sich nach hartem Ringen das Europäischen Parlament und der Ministerrat auf eine neue Gemeinsame Fischereipolitik. „Nach Jahrzehnten verfehlter Politik wird die EU endlich Schluss machen mit der Überfischung. Die Reform ist eine historische Entscheidung“, so Ulrike
 
Veröffentlicht von Ulrike Rodust, MdEP am: 30.05.2013, 12:53 Uhr (3392 mal gelesen)
[Europa]
Unterhändler von Parlament und Rat einigen sich in den frühen Morgenstunden auf Gesetzestext

Um 3:30 Uhr war es vollbracht: Vertreter des Europäischen Parlaments und des Ministerrates haben sich in der Nacht zum Donnerstag auf eine neue Gemeinsame Fischereipolitik geeinigt.

 
Veröffentlicht von SPD-Umweltforum am: 29.05.2013, 20:14 Uhr (771 mal gelesen)
[Umwelt]
Appell an Kommunalpolitiker

Das umWeltforum der SPD Schleswig-Holstein hat an die neu gewählten SPD-Fraktionen

in den kommunalen Vertretungen appelliert, Initiativen für den Beitritt zum Bündnis

Kommunen für biologische Vielfalt zu starten, oder wenigstens für die Unterzeichnung

der Deklaration des Bündnisses durch die eigene Kommune einzutreten.

 
Veröffentlicht von Ulrike Rodust, MdEP am: 27.05.2013, 15:20 Uhr (3413 mal gelesen)
[Europa]
EU-Kommission verbietet Pestizide

Straßburg: Die SPD-Europaabgeordnete Ulrike Rodust hat die Entscheidung der EU-Kommission begrüßt, drei Pflanzenschutzmittel ab dem 1. Juli 2013 zu verbieten. "Mit dem Verbot der sogenannten Neonikotinoide wird eine große Bedrohung für unsere Bienenvölker beseitigt", kommentiert die Schleswig-Holsteinerin.

 
Veröffentlicht von Dr. Gitta Trauernicht, MdL am: 16.05.2013, 12:15 Uhr (430 mal gelesen)
[Kinder und Jugend]
Rede Dr. Gitta Trauerincht zur KiTa-Vereinbarung vor dem schleswig-holsteinischen Landtag:

Die Berichte von Sozialministerin Ahlheit zur Kindertagesbetreuung machen etwas deutlich: Die Kitavereinbarung ist eine politische Meisterleistung. Sie trägt entscheidend zum notwendigen, erfolgreichen Ausbau der Kindertagesbetreuung vor Ort bei.

 

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